News

Öffentliche Veranstaltung der SP Bern Süd

Medienmitteilung

Wohnstadt Bern

Leben, Wohnen und Verkehr in Bern - Erreichtes und Ziele

Sie sind herzlich eingeladen zur öffentlichen Veranstaltung der SP Bern Süd 16.Oktober 2012 20.00 Restaurant Beaumont-Siena Seftigenstrasse 32

Gespräch mit Stadtpräsident Alexander Tschäppät und der Kandidatin und den Kandidaten der SP Süd für den Stadtrat.

Präsentation von Edith Siegenthaler, Stadtrats-Kandidierende

Aus dem Präsidium, Medienmitteilung

Thema: aktueller Stand der Gleichstellung in der Schweiz

Wir haben damit begonnen die Kandidierenden aus unserer Sektion vorzustellen. Als erstes präsentierte uns Edith Siegenthaler, Co-Präsidientin der SP Bern-Süd, Zahlen und Fakten zum aktuellen Stand der Gleichstellung in der Schweiz. Dabei diskutierten wir die immer noch bestehenden Unterschiede zwischen Frauen und Männern in der Politik, der Bildung und im Beruf. Als SP haben wir die Aufgabe, die parteiinterne Gleichstellung weiterhin zu fördern und vor allem in unserer politischen Arbeit immer die Auswirkungen auf beide Geschlechter mitzudenken.

Stadtratskandidaten der SP Bern Süd

Aus dem Präsidium, Medienmitteilung

Nominationen an der Delegiertenversammlung

An der Delegiertenversammlung der SP Stadt Bern am 14.05.2012 wurden eine Kandidatin und zwei Kanidaten unserer Sektion nominiert. Dies sind:

  • Edith Siegenthaler,
  • Michel Berger und
  • Lukas Meier

 

Wir freuen uns über die Nominationen und wünschen Ihnen viel Erflog beim Wahlkampf!

Petition für eine fussgänger- und velofreundliche Kreuzung Eigerstrasse-Monbijoustrasse

Aus dem Präsidium, Medienmitteilung, Monbijou

Die SP Bern Süd hat zusammen mit den Elternräten der Sulgenbach- und Marzilischulhäusern heute die "Petition für eine fussgänger- und velofreundliche Kreuzung Eigerstrasse-Monbijoustrasse" (Unterpunkt Petition) gestartet. Die Petition kann man online unterzeichnen (Online-Petition) oder ausdrucken (PDF) und unterschrieben an uns schicken:

 

SP Bern Süd
Postfach 1093

3000 Bern 23

Wahlen an der Hauptversammlung vom 15.02.2012

Aus dem Präsidium, Medienmitteilung

Bei der Hauptversammlung am 15. Februar 2012 wurde das Co-Präsidium, bestehend aus Edith Siegenthaler und Philipp Wegmüller von den Anwesenden wiedergewählt.

Ebenfalls die volle Zustimmung erhielten die bisherigen Vostandsmitglieder: Anna Borkowsky, Corinne Dreifuss, Liselotte Lüscher, Bruno Alder, Claude Armoneit und Cey Akçasayar.

Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen

Medienmitteilung

Die Initiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“ will den Anteil von Zweitwohnungen pro Gemeinde auf 20 Prozent beschränken. Wo dieser Anteil bereits heute höher liegt, kommt es bei Annahme der Initiative zum Baustopp für Zweitwohnungen.
Es müssen deswegen aber keineswegs Zweitwohnungen zurückgebaut oder aufgehoben werden. Was bereits gebaut oder im Bau ist, kann erhalten bleiben.
Die Initiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“ ist ein Ruf zur Mässigung. Sie will:

  • Die Heimat bewahren
  • Die einzigartigen Landschaften und ihre Tierwelt retten
  • Die Dörfer und ihre Bevölkerung schützen

 

http://www.schweizer-boden.ch/

Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle»

Medienmitteilung

Seit 25 Jahren beträgt der gesetzliche Ferienanspruch vier Wochen. Das ist heute ungenügend. Wegen dem hohen Wettbewerbsdruck, der rasenden technischen Entwicklung und der fortschreitenden Globalisierung wurde die Wirtschaft immer schneller und härter. Viele Arbeitnehmende macht die steigende Arbeitsbelastung krank. Das Familienleben und die Freizeit kommen unter die Räder.

 

Mehr Ferien ermöglichen eine vollständige Erholung, verbessern die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie. Sie tragen den Veränderungen der Arbeitswelt Rechnung. Zudem sind mehr Ferien eine gerechte Beteiligung der Arbeitnehmenden am wirtschaftlichen Fortschritt der letzten zwanzig Jahre. Fünf Franken pro Tag und Arbeitnehmende sind für die Schweizer Wirtschaft tragbar.

 

Die Initiative «6 Wochen Ferien für alle» wurde von Travail.Suisse, der unabhängigen Dachorganisation von 170'000 Arbeitnehmenden und deren Mitgliedsverbänden lanciert. Am 11. März findet die Volksabstimmung statt. Gönnen Sie sich und allen anderen Arbeitnehmenden in der Schweiz diesen Schritt zu einer gesünderen Arbeitswelt!

 

http://www.sechswochenferien.ch/

Ja zum Buch

Medienmitteilung

Buchpreisbindung: nötig und gut

Stärkt Schweizer Buchhandlungen und Verlage

In allen Ländern ohne Preisbindung – auch in der Schweiz – schliessen Buchhandlungen vor allem ausserhalb der grossen Zentren. Die Preisbindung sorgt für eine hochstehende und vielfältige Buchhandlungs- landschaft in der ganzen Schweiz.

 

Sichert Vielfalt und fördert Schweizer Literatur

Aus Büchern schöpfen wir unser Wissen. Bücher sind Bildungsrohstoff und Kulturgut. Das muss bewahrt bleiben. Die Preisbindung hilft mit, die kulturelle Vielfalt zu sichern. Und sie hat allen anderen Kulturförderungs- instrumenten etwas voraus: Sie kostet den Staat keinen Franken.

 

Senkt Preisunterschiede zum AuslandIn allen Ländern und Regionen ohne Buchpreisbindung – auch in der Schweiz – steigen die Preise für die Mehrzahl der Bücher. Mit der Wiedereinführung der Preisbindung wird garantiert, dass die von den Verlagen festgelegten Listenpreise für alle verbindlich sind. Überhöhte Preise sind dann nicht mehr möglich. Die Preisunterschiede zum Ausland sinken.http://www.ja-zum-buch.ch/argumente/senkt-preisunterschiede-zum-ausland/

 

http://www.ja-zum-buch.ch/

NEIN zum sinnlosen und teuren Bausparen

Medienmitteilung

Die Nachteile der Bausparinitiativen

  • Wirkungslos: Das steuerbefreite Bausparen kommt den Reichen zu Gute, hilft aber weniger Begüterten nicht, Wohneigentum zu kaufen.
  • Ungerecht: Der Besitz von Wohneigentum wird bereits heute steuerlich begünstigt. Weitere Steuervergünstigungen sind für all jene ungerecht, die kein Wohneigentum kaufen können oder wollen.
  • Ineffizient: Das steuerbefreite Sparen für energetische Sanierungen bringt neben Steuerausfällen nichts. Gezielte Förderbeiträge für konkrete Massnahmen helfen der Umwelt viel mehr.
  • Kompliziert: Das Steuersystem ist bereits kompliziert. Mit neuen Varianten wird alles noch verwirrender.
  • Kostspielig: Das Bausparen führt zu weiteren Steuerausfällen. Berappen dürfen sie all jene, die nicht von einem Kauf eines Eigenheims profitieren können.

 

http://www.bausparen-nein.ch

Junge Perspektiven

Aus dem Präsidium, Medienmitteilung

Junge Perspektiven

Auch die Nachwuchsförderung von SP und Juso gibt ihr Programm für 2012 bekannt. Die Bildungsanlässe sind für junge Menschen zwischen 18 und 26 gedacht. Mehr zu «Junge Perspektiven» findet ihr auf der Website . Einen Bericht aus erster Hand findet sich im links 123 auf Seite 18.